Lifetime-Provisionen: Geld verdienen im Internet

Für Webmaster gibt es zahlreiche Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen. Am attraktivsten sind
Lifetime-Provisionen, denn hier bekommt der Webmaster als
Affiliate lebenslang Provisionen ausgezahlt, die sich über die Zeit summieren. Ein schöner Nebenverdienst, der sich zu einer richtigen Rente aufsummiert, Man meldet sich mit seiner Webseite bei einem
Webnetzwerk oder einem Partnerprogramm an und kassiert für vermittelte Verkäufe oder Leads die Provisionen. Das Ganze ist auch mit einigen Online-Shops möglich. Einige Online-Shops (und es werden hierzulande immer mehr) belohnen ihre Publisher mit
Lifetime-Provisionen. Das bedeutet, dass man auch bei Folgekäufen des Kunden als Publisher mit einer entsprechenden Provision entlohnt wird. Auf
lifetimeprovision.org werde ich primär über Möglichkeiten berichten, wie man als Webmaster Online Geld verdienen kann - und zwar ein Leben lang.
Wozu eine Lifetime-Vergütung?
Am Anfang meiner Tätigkeit als Publisher im Bereich Internet-Marketing dachte ich auch, dass es doch ausreicht, eine Reise, einen Kreditantrag oder eine Versicherung zu verticken. Pustekuchen. Denn was passiert, wenn plötzlich ein Konkurrent mit einem fünfstelligen Budget auf der Bildfläche erscheint, der einen mit einem Forum und 20 Satellitenseiten mal eben auf die hinteren Ränge der organischen Suchergebnisse verweist? Schwups wirst Du entweder einen abartigen Betrag für
SEM ausgeben müssen oder in Kauf nehmen, in Zukunft mit einem Bruchteil des Traffics und eben auch an Verkäufen zurechtzukommen. Mit einer
Lifetime-Provision verdient man aber weiterhin am Kunden, selbst wenn die eigene Webseite von Google persönlich ins Nirvana befördert wird. Und zwar ein Leben lang. Denn Merke: Jeden Morgen steht ein neuer SEO auf, der ein bisschen fleißiger ist als Du, der sich die bessere Domain schnappt und noch mehr Freunde hat also Du.
Bin ich als Internet-Marketer überhaupt geeignet?
Dass man mittlerweile auch als Deutscher im Internet einen Haufen Geld verdienen kann, sollte sich rumgesprochen haben. Dennoch eignet sich bei weitem nicht jeder dazu, eigene Projekte hochzuziehen und diese im Laufe der Zeit zu Geld zu machen. Auch wenn man keine spezielle Ausbildung braucht, man sollte über ein paar Fähigkeiten verfügen, die das Dasein als Internet-Marketer unheimlich erlichtern:
- Internet-Affilinät: Es versteht sich fast von selbst, aber wer als Affiliate durchstarten will, der muss einfach gerne im Internet sein. Facebook und Twitter sind Dein zweites Zuhause? Super. Man muss sich für sämtliche Neuerungen im Bereich Social Media interessieren und auf jeden Zug möglichst als erstes aufspringen. Nur der frühe Vogel fängt den Wurm.
- Gerne schreiben: Wer schon in der Schule Probleme mit dem Fach Deutsch hatte, der wird auch als Internet-Marketer auf keinen grünen Zweig kommen. Denn ein Großteil der täglichen Arbeit besteht darin, Artikel für die eigenen Seiten zu verfassen oder seinen schlauen Kommentar in fachspezifischen Foren abzugeben. Ein großer Pluspunkt für Geisteswissenschaftler. Sehr gute Englischkenntnisse sind auch nicht verkehrt, denn ein Projekt auf Englisch lässt sich sehr leicht auf der ganzen Welt monetarisieren.
- Durchhaltevermögen: Wer als Affiliate Fuß fassen will, muss jede Menge Hartnäckigkeit, Durchhaltevermögen und Überzeugung für seine Sache und seine Seite(n) mitbringen. Denn nicht selten wirft ein Projekt im ersten Jahr kaum ein paar Euro ab, dafür rumpelt es in den folgenden Jahren richtig. Und zwar dann, wenn die lifetime-Provisionen anfangen zu wirken und die Klickkosten für AdWords fallen. Trotzdem muss diese erste Durststrecke überwunden werden und das Projekt mit viel Herzblut und Engagement weiter aufgebaut und verlinkt werden.
- Einzelkämpfer: Im Online-Marketing steht man mit seinem Projekt meistens alleine da. Man sitzt den ganzen Tag in seinem Zimmer oder Büro und schreibt Artikel oder sucht nach passenden Backlinks. Daher hat man in diesem Beruf eher wenig Kontakt zu anderen Menschen. Du arbeitest gerne produktiv, schraubst Autos auseinander und wieder zusammen, berätst gerne Menschen, die etwas kaufen wollen und bist gerne unter Leuten? Vergiss es, Affiliate ist absolut der falsche Beruf für dich.
- Rafinesse: Man braucht keinen IQ von 180, um als Affiliate erfolgreich zu sein. Aber man muss dazu in der Lage sein, sich in viele verschiede Sachverhalte schnell reinzuarbeiten und dabei auch noch eine hohe Kompetenz erreichen. Dazu gehören erst mal die Grundlagen eines suchmaschinenoptimierten Webdesigns, in der Folge das jeweilige Topic Deiner Projekte und nicht zuletzt ein umfangreiches Wissen über SEO, SEM und SMO. Solltest Du zum Beispiel eine Seite über Hunderennen betreiben wollen, um bet-at-home zu promoten, musst Du Dir vorher alles über Hunderennen anlesen und die neuesten Fachzeitschriften kaufen. Dazu gehört unter Umständen auch ein stundenlanges Lesen der neuesten Artikel aus der SEO-Szene. Entsprechende Empfehlungen gibt es bald im Lifetime-Blog.
- Startbudget: Als Affiliate hat man so ziemlich die geringsten Betriebsausgaben, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. Dazu gehören vielleicht ein paar Domains für 2,50 Euro im Monat, ein paar Euro für GoogleAdwords, ein paar Fachzeitschriften für das eigene Projekt und das wars dann auch schon. Trotzdem überschätzen viele Anfangs ihre Einnahmen und träumen von tausenden von Euros in den ersten Monaten. Das ist natürlich Utopie. Dein Einkommen wächst mit Deinen Propjekten und wahrscheinlich wirst Du erst nach 1 - 3 Jahren (je nach Thema der Seite) wirklich von Deinen Einnahmen leben können. Dafür gibt es dann allerdings auch keine Grenzen nach oben und der Gewinn kann tatsächlich ins Unermessliche steigen. Halte trotzddem so lange wie möglich parallel in Deinem Beuf aus, bis Du voll und ganz vom Affiliate-Marketing leben kannst. Arbeite lieber am Wochenende und nach Feierabend an Deinen Projekten. Immerhin braucht man von Fall zu Fall auch Geld, wenn man z. B. verschiedene Dienstleistungen einkaufen muss, wie das Erstellen von Webseiten, Texten oder Übersetzungen.
Keine Webseite, und jetzt?
Wer keine eigene Webseite hat, muss den Kopf nicht in den Sand stecken. Zunächst einmal gibt es auch noch die Profession der Webdesigner, die eine solche Arbeit für Geld erledigen. Dabei sollte man allerdings gut drauf achten, dass der Designer auch sein Handwerk versteht und seine Referenz-Objekte vor allem gut in den Suchmaschinen präsent sind. Wichtig ist weniger ihr Layout, sondern dass sie richtig Kohle in die Kasse bringen. Aber auch ohne eigene Webseite kann man Online einen Haufen Geld verdienen, wenn man es richtig macht. Hier gibt es verschiedene Optionen, wie man auch
ohne eigene Webseite Geld verdienen kann, ein Internetanschluss vorausgesetzt. Nein, es wird nicht um das Lesen von Werbemails oder das Zusammenbauen von Kugelschreibern gehen, versprochen!
Wie finde ich lifetime-Programme?
Einige wenige Partnernetzwerke bieten eine Filteroption nach Lifetime-Programmen. So zum Beispiel Adcell. Aber wirklich nur wenige. Andere Betreiber haben ihr eigenes Partnerprogramm und hängen dies nicht gerade an die große Glocke - oder es hat sich einfach noch nicht herumgesprochen. Jedenfalls wird es hier auf diesen Seiten demnächst ein paar echte Perlen geben, die man so schnell nirgendwo anders findet und mit denen sich nicht nur viel Geld, sondern richtig viel Geld verdienen lässt. Dazu aber demnächst mehr im
lifetime-blog. Hier wird es prinzipiell um
SEO und
SMO gehen, in Ansätzen auch um SEM.
Neben lifetime-provisionen, um die es hier primär geht, gibt es im Affiliate-Marketing auch andere Provisionsarten, z. B.:
die alle nicht zu verachten sind. Vor allem mit Google AdSense oder Contaxe lässt sich auf trafficstarken Seiten, die sich sonst nur schwer monetarisieren lassen, ein schöner regelmäßiger Zuverdienst erwirtschaften.
Mit einer eigenen Webseite viel Geld verdienen ist nicht schwer. Wie das geht, zeigt diese Anleitung zum Geldverdienen im Internet.
Der eigene Shop
Wer im Internet Geld verdienen möchte, der denkt nicht zuletzt auch an das erstellen eines eigenen Shops. Dies ist jedoch meist eine nicht ganz billige Aufgabe für Profis. Mit
Versacommerce hingegen kann auch ein Laie einen Shop erstellen oder sich zumindest von einem Profi nur ein Layout erstellen lassen, das kostet dann nur einen Bruchteil. Der Vorteil dabei: Versacommerce übernimmt die Hostingkosten und sorgt für die Sicherheit und regelmäßige Aktualisierung der eigenen Shopsoftware. Da ich selbst Shops auf Versacommerce betreue weiß ich, dass es aus suchmaschinensicht kaum etwas Besseres gibt als diese Shops. Gleichzeitig hat man einen tollen Support bei der Hand wenn Probleme auftreten und muss sich um nichts weiter kümmern, als seine Waren zu verkaufen. Auch hierzu wird es in naher Zukunft Tipps im
Blog geben.
Die Informationen auf dieser Seite sind interessant und verständlich geschrieben? Jetzt bookmarken oder twittern!