- Die lukrativsten Partnerprogramme im Web -
Bei einer Pay-per-sale-Vergütung (auch CPO oder Cost per Order genannt) bekommt der Webmaster einen Anteil am Erlös des verkauften Produkts. Beispiel: Fritz Müller betreibt eine Webseite zum Thema Glasschmuck. Er hat die entsprechenden Werbebanner auf seiner Seite eingebunden. Nun klickt ein Kunde auf den Werbebanner und kauft einen Glasring im Wert von 24 Euro. Der Affiliate wird am Verkauf mit einem gewissen Prozentanteil beteiligt und erhält eine kleine Provision von ca. 3 Euro.. Der Kunde wird anhand eines Cookies identifziert, der entweder für 30, 60 oder 90 Tage im Browser des Besuchers gespeichert bleibt. Pay per Sale ist auch im Tourismus-Bereich sehr beliebt. Wer gerne über seinen Urlaub oder ferne Länder bloggt, kann hier die ein oder andere Reise vermitteln. Der Tourismus-Sektor ist allerdings von Affiliates mittlerweile schwer übersättig, sodass es schwer sein kann, noch die geeignete Nische zu finden.
Auch ich bewerbe noch das ein oder andere Pay per sale-Programm, aber richtig lohnenswert ist es im Vergleich zu einer Lifetime-Provisionen nicht. Man muss sehr viel Arbeit in seine Seite stecken und sie ständig aktuell halten. Sprich, man muss ständig um neue Kunden bemüht sein. Für Affiliates, die rein auf Suchmaschinenoptimierung setzen ist diese Methode nur in Ausnahmefällen so lukrativ, dass man davon wenigstens die Miete zahlen kann. Möchte man mehr Umsatz machen, bleibt einem nichts anderes übrig als sich in das Thema SEM einzuarbeiten. Zudem herrscht stets die Gefahr, dass man von einem besseren SEO von den lukrativen Suchmaschinenplätzen verdrängt wird. Man steht also ständig unter Druck. Hat man einen Käufer vermittelt, ist er meistens auf und davon, denn letzten Endes wird er direkt über die Seite des Merchants kaufen. Um dauerhaft richtig Geld zu machen, muss man also ein nicht unwesentliches Budget in SEM investieren. Geld, das man sich mit Lifetime-Provisionen gut sparen kann.
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